Die Installationen


Reise mit Sinnen in die Zukunft - Teil 1

Spüre mit Händen und Ohren, wie die Zukunft werden könnte!

Wie fühlt sich die Zukunft an? 

Die Koffer sind gepackt.  Zwei weitgereiste Koffer mit unterschiedlichen Materialien bieten die Möglichkeit zu tasten und zu rätseln. Keiner weiß, was die Zukunft bringt. Was niemanden daran hindern sollte, zuzugreifen und anzupacken.

Eine Installation aus wenigen Mitteln. Mit zwei alten Koffern, einigen Quadratmeter aus gebrauchtem Stoff und Materialien aus der Natur und Deiner Fantasie wird ertastbar gemacht, wie sich das Morgen für uns anfühlen könnte.

(Live - daher online leider nicht verfügbar)


 

Reise mit Sinnen in die Zukunft - Teil 2

Spüre mit Händen und Ohren, wie die Zukunft werden könnte!

Wie hört sich die Zukunft an? 

Was erwartet uns? Lärm oder Ruhe? Laut oder leise? Beides ist möglich, beides ist nötig. Das Leben braucht viele Töne, heute und auch morgen. Wir alle wünschen uns, dass sich alles harmonisch zusammenfügt, doch die Geschichte lehrt uns, dass wir auch einige Disharmonien werden aushalten müssen. 

 

Die Installation „Sound of future“ erzeugt mit vielen, zumeist ungewöhnlichen Instrumenten und Stimmen ein Klangmeer, in das Besucherinnen und Besucher eintauchen können. Die Sounds und Musik wurden von Friedegard Diestelkamp in Zusammenarbeit mit dem Team erarbeitet und von Lisa Glahn arrangiert. Das Klangmeer bietet den akustischen Hintergrund für individuelle Fantasien über den Klang der Zukunft. 

 

(Audio Dauer 00:10:03 - derzeit online leider nicht verfügbar) 

 

Blick zurück aus der Zukunft

 

Die Zeit schreitet voran. Der Weg ist oftmals ungewiss, der Blick nach vorn reicht nur für eine kurze Distanz. Der Blick zurück fällt uns leichter, reicht weiter, sofern wir uns erinnern können und auch wollen. Doch was würden wir sehen, an was würden wir uns erinnern, wenn wir aus der Zukunft auf die kommenden Jahre blicken könnten? Was stünde in einem Brief, der durch das Meer der Zeit aus der Zukunft in unsere Dekade gespült wird? Und wir auf diese Weise erfahren, was werden wird, was wir gelernt haben, was uns gelungen ist. Haben wir es gut genug gemacht, damit es gut geworden ist?

 

Eine audiovisuelle Installation aus unterschiedlichsten Elementen und Techniken. Mittels aus zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen und Archiven zusammengestellten oder durch das Team selbst erzeugten Medien, wie Fotos, Filmen, Musik, Geräuschen und Gedichten wird eine Geschichte erzählt, die uns einen Blick aus dem Morgen auf das Gestern und Heute ermöglicht. Ein Film, aus vielen Perspektiven, der uns eine Perspektive aufzeigt.

Link zum Video

(Audio/Video Dauer 00:14:57)

Geschichte durch Geschichten

 

Zur gleichen Zeit, am gleichen Ort zu leben, heißt nicht auch Gleiches zu erleben. Jedes Leben ist einzig, wird beeinflusst durch Umwelt, Möglichkeiten, Interessen und Erwartungen. Auch unsere Erwartungen sind einzigartig, wie unsere Ziele, die Art und Weise, wie wir leben wollen, die Orte, wo wir leben wollen. Insofern werden sich auch die Geschichten unterscheiden, die wir noch erleben werden. Und später vielleicht erzählen können. 

 

Interviews mit Menschen aus der Region. Alt und Jung, hier geboren oder zugezogen, erzählen ihre Geschichten von früher und von heute. Unterschiedliche Geschichten zu ähnlichen Themen.

Link zum Video

(Audio/Video Dauer 00:31:35)

4Fragen

 

Nur vier Fragen, viele Menschen, viele Antworten. Unterschiedliche Altersgruppen, unterschiedliche Lebenserfahrungen, bestimmen Sicht und Erwartungen. Wie kommen wir klar, heute, dort wo wir sind und so wie es da ist? Geht es uns gut? Was fehlt uns und wo zieht es uns hin? Heute oder vielleicht in der Zukunft. 

 

Eine Audio-Videoinstallation, in der zahlreiche Teilnehmer mit unterschiedlichsten Erfahrungshintergründen vier ihnen gestellte Fragen beantworten. Gekürzt, geschnitten, kondensiert, doch trotzdem vielsagend. Bilder von Lieblingsorten, manchmal harmonisierend, manchmal in vermeintlicher Irritation mit den Antworten verwoben, schaffen einen besinnlichen Ort der Kontemplation und des Aufgehobenseins.

Link zum Video

(Audio/Video Dauer 00:12:58) 

Hier an der Sieg - Vom Heute zum Morgen

Die Region Sieg. Eine Region mit vielen Problemen und vielen Möglichkeiten. Viele Bäume, ganze Waldabschnitte und viele Arbeitsplätze sind verloren gegangen, von einigem gibt es zu wenig, vieles ist weit weg. Doch es gibt hier auch Möglichkeiten, die man woanders eher nicht findet. Die Natur ist nah, wer den Raum braucht und die Ruhe liebt, ist hier richtig. Und es gibt noch viel mehr, als man denkt. Und vieles von dem, was verloren gegangen ist, versuchen die Menschen zurückzugewinnen. Wer die Natur liebt, scheint hier gut aufgehoben.

 

Eine Videoinstallation, die mittels zweier unterschiedlicher Sichten und Grafikinstallationen über viele schon heute vorhandenen Möglichkeiten in der Region informiert. Orte und Institutionen, die es schon heute gibt und die die Basis für ein Mehr für morgen bietet.

 

Link zum Video

(Video (ohne Ton) Dauer 00:06:50) 

Schatten und Risse des Landlebens

Licht und Schatten prägen ein Bild. Ohne das Licht würde der Schatten nicht existieren. Auch das Leben hat Licht und Schatten. Nicht nur auf dem Land, sondern überall.  Licht und Schatten reichen, um ein buntes Bild zu erzeugen, sofern es dem Betrachter gelingt, das zu ergänzen, was vermeintlich fehlt, aber eigentlich gar nicht nötig ist. Denn wir alle haben etwas, mit dem wir die Lücken schließen können. Fantasie!

Mit der Schere statt eines Stiftes gemalt, in Form von zwei großen Schattenrissen, werden Szenen zum Thema Landleben skizziert. Das durch die Öffnungen scheinende Licht, simuliert Bewegung, wo eigentlich nur Stillstand ist.
 

(Auch wenn das Bild oben das Live-Erlebnis nicht ganz kompensieren kann, vermittelt es doch einen guten Eindruck von dem Kunstwerk!) 

Zukunft gemeinsam gestalten - Schritt eins

Die Herausforderungen der Gegenwart können wir nur gemeinsam bewältigen. Nur gemeinsam schaffen wir uns eine lebenswerte Zukunft. Um zu wissen, was wir wollen, müssen wir miteinander kommunizieren. Nur wer den anderen mitteilt, was er will, was ihm fehlt, wofür er steht, kann darauf hoffen, dass seine Interessen angemessen berücksichtigt werden. Und wenn wir offen, respekt- und rücksichtsvoll miteinander umgehen, unser aller Interessen und Ziele kennen, wenn wir kompromissbereit sind, können wir etwas wirklich Gemeinsames gestalten. Deshalb bitten wir Dich, unsere Angebote zu nutzen, uns Deine Ansichten mitzuteilen. Schreibe sie in das Gästebuch, stimme mit dem Tischtennisball ab oder nimm an unserer Onlineabstimmung teil.

Zur Abstimmung gelangst Du über folgenden Link.

Und über diesen weiteren Link kannst Du die aktuellen Ergebnisse abrufen. Wer sich nicht verlinken will, kann sich weiter unten zumindest die Zwischenergebnisse zum Jahreswechsel ansehen.